Freitag, 19. Juli 2013

Fotozelt, ja oder nein?!

Mit meinen Fotos bin ich nicht immer so zufrieden. Klar, ich bin kein Profi und meine Kamera ist eine kleine, simple Casio Exilim. Hauptsache Pink :-D Seit einem Jahr besitze ich sie und irgendwie sind wir noch nicht so recht warm miteinander geworden. Mit der Anleitung habe ich mich auseinander gesetzt, hat nix geholfen.
Schon seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mir ein günstiges Fotozelt zu kaufen. Da tat sich aber das Problem auf, das man Tageslichtlampen extra kaufen müsste, etc. Fand ich zu kompliziert.
In der aktuellen Perlen Poesie gibt es mal wieder einiges zu gewinnen; unter anderem ein kompaktes Fotostudio! Da mein Geburtstag in nicht mehr allzu weiter Ferne lag, stöberte ich im Netz, fand den Anbieter und siehe da, der Preis war auch Ok :-) Geburtstag kam und auch das Paket mit Fotowürfel. Yeah!
Leider war der Juni so voll gestopft mit Feierlichkeiten und anderem Stress, also keine Zeit für irgendwas. Heute habe ich mich dann mal mit meinem Fotostudio auseinander gesetzt.
Es kam in einem Riesen Paket, mindestens doppelt so groß wie die eigentliche Tasche und sehr gut verpackt. Davon habe ich kein Foto.
Jetzt aber mal los:


Direkter Umkarton, darin befindet sich die eigentliche Tasche.


Tasche, bzw. Fotobox mit Zubehör.


Zubehör: Stativ, zwei Fassungen, zwei Tageslichtlampen
Für mich sehen alle Teile sehr gut verarbeitet aus. Es wirkt überhaupt nicht billig, im Gegenteil. Die Anleitung ist sehr einfach gehalten und zuerst habe ich auch was falsch gemacht. Aber für diesen Fall gibt es auf der Internetseite ein Video. 


Das Stativ konnte ich erst mal nicht nutzen, meine Kamera wollte nicht zoomen, bzw. waren die Bilder dann nicht scharf. Also bin ich mit der Hand nah ran und ich finde die Fotos schon wesentlich besser, zumal die Farben auch gut rüber kommen!


Die Lampen werden rechts und links an die Seitenwände geschraubt. Sämtliche Wände werden mit Klettverschluss fixiert. Der Aufbau geht recht schnell. Allerdings muss man zwei Steckdosen in der Nähe haben oder eine Mehrfachsteckdose, da jede Lampe einen eigenen Stecker, aber auch einen eigenen Schalter hat.
Das "Innenleben" wird auch mit Klett befestigt und hat eine weiße und eine blaue Seite, so dass man den Gegenstand frei schneiden könnte. Das hab ich nicht ausprobiert. 
So, hier Fotos wie immer:


Und hier, der erste Versuch in der Box:



Hmm...so im direkten Vergleich...was meint ihr??
Der Ring ist nach einer tollen Anleitung von Eridhan und heißt Let's twist again.
Zutaten reiche ich nach.
Jetzt geh ich noch mal in die Sonne!
Bis bald.
Wir lesen uns.
Viele Grüße,
steph



Kommentare:

  1. Hallo Steph,

    vorab: Der Ring ist sehr schön geworden. :) Ich finde schon, dass die Fotos aus der Fotobox deutlich heller und somit detailreicher sind. Mit Zoom und Stativ werden die Fotos sicher in Zukunft prima. Magst Du mir mal den Link zum Fotozelt senden?

    LG
    Daniela

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    1. Hallo Daniela, der Link befindet sich unter dem Wort Fotozelt im Text oben ;-)
      Ich werde noch weiter üben. Danke für den Kommentar. LG steph

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    2. Äh, Sorry, unter "kompaktes Fotostudio". Nee, nee :-D

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  2. Also ich finde die Fotos auf dem "Stein" deutlich besser. Die Bilder aus der Box sind zu dunkel und den "Knick", wo die Box-Wände aufeinandertreffen, den man im Hintergrund sieht, finde ich auch nicht schön ...

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Leider fühle ich mich gezwungen, die blöde Sicherheitsabfrage zu aktivieren. Die letzte Zeit werde ich ziemlich zu gespamt und habe darauf keine Lust mehr. Ich hoffe, ihr lasst euch davon nicht abhalten, zu kommentieren ;-)
Dankeschön <3